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Mittwoch, 9. Mai 2012

Post aus meiner Küche - Schokoladiges

Ende März kam eine Mail von Clara, Jeanny und Rike in meinen Posteingang geflattert, ob ich nicht Lust hätte, an einem neuen Blogprojekt teilzunehmen. Lust? Immer! Zeit? Nur bedingt ... Daher habe ich erst etwas gezögert, dann aber natürlich doch nicht anders gekonnt, als begeistert für die Anfrage zu danken und zuzusagen!

Meine Tauschpartnerin Desirée war schneller als ich, und so öffnete ich ihr Päckchen, bevor meines überhaupt gepackt war. Es war sooooo schön und ich total begeistert! Die Freude beim Auspacken eines Überraschungspäckchens ist in etwa so, wie unerwartete Post zu bekommen. Und wenn dann auch noch was Essbares darin steckt, und dann auch noch aus Schokolade ...








Die Brownies, ob nun Monster oder Cheesecake genannt, waren wirklich überaus lecker köstlich und wurden bei uns nicht alt. Unter anderem haben sie mir die Fahrt zu Praline und zurück versüßt, als ich diese vor anderthalb Wochen im Münsterland abgeholt habe.

Das Rezept wird garantiert nachgebacken, und das auch schon sehr bald. Sowie das Wetter in Hamburg stetiger wird, wollen wir Freunde zur Kuchenschlacht auf unserer Terrasse einladen.

Die Verpackung der Brownies fand ich übrigens sehr kreativ, beigelegt war außerdem ein lieber Brief. Die Brownies waren einzeln in Folie eingewickelt, und dann nochmal in zwei zusammengesteckten leeren Plastikflaschen (das Oberteil abgeschnitten) gegen Quetschungen geschützt. So kamen alle supersaftig und formschön hier an. Auf Desirées Blog gibt es viel schönere Fotos von den Brownies. Bei mir musste es die Handycam tun.

Meine Entscheidung, für Desirée die New York Times Chocolate Chip Cookies zu backen, war schnell getroffen. Die Cookies standen, wie auch die Good Morning Muffins aus demselben Buch, auf meiner Nachbackliste, und der Schokoanteil von 550 Gramm (!) hat den Ausschlag gegeben. Wenn diese Cookies nicht ideal für die Schokopost sind, was dann?!






Das Rezept, das Susanne Klingner in ihrem Buch beschreibt, ist bereits eingedeutscht und abgewandelt. Ich habe zusätzlich den Zuckeranteil um 50 Gramm reduziert, und die Kekse lediglich 13 Minuten bei 150°C backen lassen.
Zwischen den einzelnen Backvorgängen - bei mir passten fünf Cookies auf ein Blech - habe ich den Restteig immer wieder in den Kühlschrank zurück gelegt, damit er nicht zu weich wurde und die Kekse beim Backen zu schnell auseinander flossen. Dann wurden die Cookies nämlich zu dünn.

Die Teilnahme hat riesigen Spaß gemacht! Das nächste Thema wird im Laufe des Monats bekanntgegeben, und ratet mal, wer schon ganz gespannt darauf ist?! Wer einen Überblick über alle versendeten Köstlichkeiten bekommen möchte, kann hier gucken. Achtung: Sabberalarm! ;)


Lieben Gruß,
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Kommentare:

  1. Oooh du hast Fotos von der Verpackung gemacht ^^ Danke! Ich werde das nachher noch verlinken, da ich irgendwie vergessen habe, das fertige Paket zu fotografieren.
    Ich freue mich so, dass dir die Brownies geschmeckt haben und dass sie noch saftig ankamen - das war meine größte Sorge!
    Deine Cookies habe ich auch sehr genossen.. Werden sehr bald nachgebacken.

    Lg
    die Zuckerschnute

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  2. Oh, das sieht ja fein aus! Die Cookies muss ich unbedingt mal nachbacken. Wir lieben Cookies. Alle!

    Hab ein schönes Wochenende und liebe Grüße!
    I.

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