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Dienstag, 28. August 2012

Helden der Schreibarbeit



Dienstag ist der Tag, an dem Stephies Helden des Alltags gepriesen werden. Sprich Dinge, die ihren täglichen Trott verschönern. Ich mach mit. Du auch?

Wann es angefangen hat, weiß ich gar nicht mehr genau. Daher denke ich aber, dass es schon ziemlich früh gewesen sein muss. Mein Spleen, dass alles was praktisch und zweckmäßig ist, auch (form-)schön sein muss. Klar schreibt der Werbekuli vom Autohaus, und die Post-its der Bäckerei erfüllen sicher auch ihren Zweck. Nichts ist billiger als der umweltfreundliche Collegeblock vom Discounter. Und hey, bei der Post gibt es jetzt schon die neuen Kalender für 2013 in lila-blassblau-meliert für 1,99. 
Will ich nicht! Nein? Nein!

Hiermit ernenne ich all die schönen, oft sündhaft teuren, Büroartikel und Schreibwaren zu meinen heutigen Alltagshelden. Weil sie mir auch die oft unangenehme Arbeit am Schreibtisch so sehr versüßen.


Ich werd dann mal weiter arbeiten ;)

Lieben Gruß,

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Kommentare:

  1. Wie wahr! Das sind wirklich schöne Helden. Obwohl: Der lila Kuli vom Möbelschweden, den es mal im Set gab schreibt hervorragend und ist im Moment mein Lieblingsstift. ;-) Liebe Grüße, Viola

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  2. oh ja! immer her mit teuren und schönen büroartikeln. und wenn schon nicht teuer (alias schöner :-)) dann wenigstens selbstgemacht... steigert die motivation.
    liebe grüße!
    steffi

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  3. Hachja, das versteh ich sehr gut. Manchmal sind mir die Sachen dann aber zu schön (und teuer), um sie zu benutzen. :)

    Wegen dem Wein in der Suppe: Ich dachte auch, dass so ein Kind das schon verträgt - als ich noch Kind war, habe ich es ja auch überstanden... Nicht nur überstanden, sondern ganze Rotweinkuchen habe ich in mich hineingestopft. Manche Eltern sehen das anders, weil eben doch nicht der gesamte Alkohol verkocht (oder verbackt). Keine Ahnung, was da jetzt richtig ist; ich wollte nur darauf hinweisen, dass der Wein kein Muss ist. Aber ich kann dich verstehen - es wird immer mehr, auf das man Rücksicht nehmen muss/soll und meistens mache ich es zwar gerne, weil ich ja möchte, dass sich meine Gäste wohl fühlen, aber es kann schon nerven.

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